Die interlift 2022 wird der erste Treffpunkt der Branche während der Pandemie sein

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Auf der über Zoom abgehaltenen Pressekonferenz am 1. Februar 2022 gab der İnterlift-Organisator AFAG Messen die Zahlen im Zusammenhang mit der Veranstaltung der Organisation 2022 bekannt, die in Deutschland mit den aufgrund der COVID-19-Pandemie anzuwendenden Regeln stattfinden wird.

Die im Oktober verschobene interlift, die umfassendste Messe der Aufzugsbranche, findet wie gewohnt vom 26. bis 29. April 2022 in Augsburg statt 19 fanden insbesondere in Europa keine Großveranstaltungen zur Aufzugs- und Fahrtreppenbranche statt. Am 2020. Februar organisierte die Geschäftsführung der AFAG Messen eine Pressekonferenz über Zoom, um die Fragen der Aussteller und Besucher zu beantworten, die eine Teilnahme an der interlift planen.

AFAG-Vorstandsvorsitzender Henning Könicke gab den Ablauf der Pressekonferenz bekannt und übergab anschließend VFA-Präsident Achim Hütter das Wort. Hütter sagte, der Erfolg und die hohe Besucherzahl einer kürzlich stattgefundenen Ausstellung in Italien sowie anderer Ausstellungen in Deutschland zeige, dass Menschen an solchen Organisationen interessiert seien.

Ab Mitte Februar wird mit einem Rückgang der Fallzahlen in Bayern gerechnet

Thilo Könicke, einer der beiden AFAG-Geschäftsführer, ergriff das Wort und informierte über die aktuellen Corona-Beschränkungen in Deutschland. Könicke teilte mit, dass der bayerische Ministerpräsident in einer Erklärung vom 31 einige Beschränkungen, insbesondere im Zusammenhang mit Messen, ab Mitte Februar aufheben werde. Interessenten erhalten eine Benachrichtigung über eine Neuregelung, die voraussichtlich den Zeitraum der interlift abdeckt. Er fügte hinzu, dass sie die gesamte Branche per Pressemitteilung informieren werden, sobald sie Informationen über die jüngsten Entwicklungen erhalten.

Die Türkei ist unter den ersten drei

interlift-Projektleiter Joachim Kalsdorf erläuterte die aktuellen Zahlen zur interlift 2022 und sagte, dass sich bisher 312 Aussteller angemeldet hätten. Die meisten Unternehmen würden aus Deutschland (100), Italien (55) und der Türkei (53) kommen ). Nach diesen Zahlen ist die Türkei erstmals unter den ersten drei. 

Kalsdorf erklärte, dass die Mitglieder des italienischen Verbandes (ANICA) und der European Federation for Elevator Small and Medium-sized Enterprises (EFESME) in ihren eigenen Pavillons stattfinden werden und die Ausstellung in den Hallen 1, 2, 3, 5 stattfinden wird , 6 und 7. Er sagte auch, dass die Unterkunftskapazität dank acht neuer Hotels, die in diesem Jahr in Augsburg eröffnet wurden, deutlich gestiegen ist.

Kein Wittur-Würfel

Nach den Präsentationen begann eine Q&A-Runde. Ultike Lotze vom Lift Journal fragte, ob Wittur einer der Aussteller sei oder nicht, da der Firmenname auf den präsentierten Hallenplänen nicht zu sehen sei. Karsdorf sagte, dass sie kürzlich ein Treffen mit dem Wittur-Management hatten und dass sie nicht an der diesjährigen Organisation teilnehmen, aber 2023 wieder auf der Ausstellung vertreten sein werden.  

Die zweite Frage betraf die COVID-19-Impfung. Könicke sagte, die aktuelle Anwendung heißt 2G+, was bedeutet, dass es keine Einschränkung für diejenigen gibt, die nach zwei Impfungen eine Auffrischung erhalten haben. Nicht geimpfte Aussteller und Besucher müssen sich zum Betreten des Messegeländes mit negativem Ergebnis testen lassen. Er betonte auch, dass der QR-Code, der anzeigt, dass eine Person geimpft ist, in ganz Europa gültig ist. 

Der EU-kompatible Gesundheitspass, der allen türkischen Staatsbürgern über die E-Nabiz-Anwendung zur Verfügung steht, ist auch in Deutschland gültig.

Mit Blick auf die zu erwartenden Besucherzahlen, so Könicke, sei der Besucheransturm auf der ANACAM Ende letzten Jahres ein positiver Indikator für die Branche. Er betonte, dass alle in Deutschland stattgefundenen Industrieausstellungen zuletzt mehr Besucher als erwartet gehabt hätten.

Gubisch: „Ich vertraue eher den Wissenschaftlern als den Politikern“

Schäfer-Geschäftsführer und VFA-Vorstandsmitglied Michael Gubisch sagte, dass viele Gespräche über die Ausstellung geführt worden seien und das Unternehmen keinen Grund für ein Scheitern der Ausstellung im April gesehen habe. Er sagte, dass er eher auf Wissenschaftler als auf Politiker vertraue, und wies darauf hin, dass die Wissenschaftler glauben, dass die Fälle von Omicron-Varianten, die im Februar ihren Höhepunkt erreichten, im Frühjahr abnehmen werden.

Im letzten Teil des Treffens hielt Hütter nach Beantwortung der Fragen zur Maskenpflicht und Abstandswahrung auf dem Festplatz eine Schlussrede und stellte fest, dass die VFA-Mitglieder sich der Bedenken bewusst seien und alle selbstbewusst nach Augsburg einladen würden.

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