Der universellen Barrierefreiheit verpflichtet

By Olga Quintanilla Marful | Verbände | Juni 5, 2023

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Der universellen Barrierefreiheit verpflichtet
José Luis Martínez Donoso und José Carlos Frechilla Fernández nach der Unterzeichnung der Vereinbarung
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Die ONCE Foundation und FEEDA haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um gemeinsame Projekte wie eine Sensibilisierungskampagne und das Aufzugsrufsystem Pulse fortzusetzen. José Luis Martínez Donoso betonte die Bedeutung von Barrierefreiheit für Inklusion und die Überwindung physischer Barrieren, während FEEDA-Direktor José Carlos Frechilla Fernández neue Projekte jenseits der gesetzlichen Vorgaben vorstellte. Die Vereinbarung sieht eine Zusammenarbeit zur Förderung universeller Barrierefreiheit und inklusiven Designs in Gebäuden, Dienstleistungen und virtuellen Räumen vor. ONCE wird Projekte beratend begleiten, bei der Identifizierung barrierefreier Produkte helfen, innovative Arbeitsumgebungen fördern und die Verbreitung unterstützen. Sie umfasst auch Maßnahmen zur Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt. Basierend auf dem spanischen Konzept des universellen Designs (LGD) zielt die Partnerschaft darauf ab, Ausgrenzung und Reputationsrisiken für Unternehmen zu vermeiden.

ONCE Foundation und FEEDA unterzeichnen eine Vereinbarung.

Die ONCE-Stiftung und der spanische Aufzugsunternehmensverband (FEEDA) haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um den Aktivitäten, die beide Unternehmen gemeinsam durchführen, Kontinuität zu verleihen, mit Beispielen wie der Sensibilisierungskampagne für eine bessere Zugänglichkeit von Gebäuden, die von durchgeführt wurde soziale Netzwerke sowie die Förderung des Pulse-Systems, eines innovativen Aufzugsrufsystems per Smartphone, das jedem, egal ob behindert oder nicht, sicheren und bequemen Zugang zu jedem Aufzug ermöglicht.

Nach der Unterzeichnung sagte José Luis Martínez Donoso, Generaldirektor der ONCE Foundation: 

"It is six years of close collaboration between the two that we ratify with this agreement. I believe that the objectives at the time were understood by both parties. For this foundation, accessibility is a necessary way for the inclusion of people with disabilities from any element of society. Unfortunately, there are many elements, many physical barriers that can only be overcome with elevators and accessible elevators.”

Die Bedeutung der Zusammenarbeit

Martínez Donoso stressed the importance of this collaboration with FEEDA because the objective is "to have a society that is accessible in all physical media, but also in digital media, because it is about us being able to access all buildings freely like any other citizen."

José Carlos Frechilla Fernández, Generaldirektor von FEEDA, drückte seinerseits seine Zufriedenheit aus und wies darauf hin: 

"We welcome this agreement with great enthusiasm and with new projects that are opening up before us to be able to collaborate with the foundation in aspects of universal accessibility and not so much referred exclusively to accessibility of regulatory compliance. And in this sense, projects that have already seen the light of day and that are being implemented as very innovative in the sector are inspiring us to be able to undertake new projects.”

Both sides stressed that the long collaboration that keeps them together for universal accessibility is proving very "fruitful," while they expressed their desire to continue improving accessibility day by day, with the aim of normalizing citizens with disabilities.

Der universellen Barrierefreiheit verpflichtet
Das Pulse-System, ein virtuelles Tastenfeld zur Interaktion mit Aufzügen, das von der ONCE Foundation und FEEDA in Zusammenarbeit mit Nayar Systems entwickelt wurde

Ziele der Vereinbarung

Mit der Vereinbarung soll ein Kooperationsprogramm eingerichtet werden, das die Förderung universeller Zugänglichkeit vorsieht und eine inklusive Gestaltung für alle Menschen in Gebäuden, Diensten oder Einrichtungen sowie allen virtuellen Räumen beinhaltet.

Um dieses Ziel zu erreichen, berät die ONCE Foundation FEEDA bei Projekten, deren Motto universelle Zugänglichkeit ist, sowie bei Vorschlägen zur Förderung und Verbreitung universeller Zugänglichkeit und Design für alle Bürger.

Ebenso beinhaltet diese Vereinbarung auch die Notwendigkeit, barrierefreie Produkte zu identifizieren, innovative Arbeitsplätze zu schaffen, die in direktem Zusammenhang mit der Barrierefreiheit von Baumaterialien und -produkten stehen, sowie die Verbreitung von FEEDA-Publikationen, die sich mit universeller Barrierefreiheit und Design befassen.

Darüber hinaus wurde in das unterzeichnete Dokument ein Abschnitt zur Arbeitseingliederung aufgenommen, dem zufolge 

"ONCE Foundation and FEEDA will collaborate to provide people with disabilities, especially young people, with the knowledge, skills and technical abilities corresponding to a task or certain profession."

Universelle Zugänglichkeit

Diese Vereinbarung steht im Kontext der allgemeinen Zugänglichkeit, einem Konzept, das im Allgemeinen Gesetz über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und ihre soziale Eingliederung (LGD) enthalten ist. So heißt es in besagtem Gesetz: 

"It is the condition that environments, processes, goods, products and services must meet, as well as objects, instruments, tools and devices to be understandable, usable and practicable by all people in safe conditions and comfort, and in the autonomous and natural way possible. It presupposes the strategy of 'universal design or design for all people' and is understood without prejudice to the reasonable adjustments that must be adopted."

Dem Weg von FEEDA und der ONCE Foundation folgend, müssen Unternehmen die Einhaltung dieser universellen Zugänglichkeit sicherstellen, da das Fehlen dieses Kriteriums in ihren Einrichtungen oder Kommunikationskanälen folgende Konsequenzen haben kann: eine direkte Vernachlässigung von Talenten und Potenzialen einer großen Anzahl von Menschen, deren eine vollständige berufliche Entwicklung wird verhindert; Unternehmen verlieren Möglichkeiten für Innovation und Forschung in Forschung und Entwicklung; und daher kann ihr mangelndes Engagement für dieses Kriterium den Ruf dieser Unternehmen ernsthaft schädigen. 

Aus diesem Grund stellen die Maßnahmen beider Einheiten ein Beispiel für Prävention im Hinblick auf die Zukunftsplanung von Einrichtungen, Gebäuden und Umgebungen dar.

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