CTBUH gibt Namensänderung in Council on Vertical Urbanism bekannt

By Kaija Wilkinson | Nachrichten | Oktober 9, 2025

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Nach mehr als einem halben Jahrhundert als weltweit führende Autorität in Sachen Hochhäuser gab das Council on Tall Buildings and Urban Habitat (CTBUH) seine Umwandlung in das Council on Vertical Urbanism (CVU) bekannt. Das 1969 in Chicago gegründete CTBUH wurde zur globalen Autorität in Sachen Hochhäuser, definierte die höchsten Gebäude der Welt und setzte den Standard in der Wolkenkratzer-Expertise. Mit der Weiterentwicklung zum CVU wird dieses Erbe bewahrt und gleichzeitig das Mandat erweitert, um vier Grundsätze zu berücksichtigen, die die Städte von morgen prägen: Vertikalität, Nachhaltigkeit, Lebensqualität und Innovation. Diese erweiterte Vision erkennt Hochhäuser nicht als isolierte Symbole an, sondern als integrale Teile eines größeren städtischen Ökosystems, das mit Infrastruktur, öffentlichem Raum, Verkehr und Politik verwoben ist. „In einer Welt, in der bis 2050 70 % der Bevölkerung in Städten leben werden, ist vertikaler Urbanismus unverzichtbar“, erklärt das CVU. Vertikaler Urbanismus integriert soziale, ökologische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte in eine dichte Bebauung und schafft so kompakte, aber vollständige urbane Ökosysteme: Orte, an denen Menschen in geschichteten vertikalen Umgebungen leben, arbeiten und sich erholen, die Ressourcen schonen und das Wohlbefinden steigern. Die Namens- und Markenumstellung der CVU erfolgt im Oktober und gipfelt Ende des Monats in einer neuen Website, einem neuen Logo, neuen Social-Media-Kanälen und weiteren grafischen Elementen, Marketingmaterialien und Toolkits für Mitglieder, Ortsverbände und Partner.

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